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Markterkundungsdokumentation

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Dokumentation der Markterkundung im CAFM-Ausschreibungsprozess und Marktanalyse

Marktrecherche-Dokumentation

Dieses Dokument fasst die interne Marktrecherche für die geplante Beschaffung und Implementierung eines CAFM-Systems zusammen. Es dient als Nachweis, dass der Auftraggeber den Markt vor Einleitung des Vergabeverfahrens strukturiert bewertet hat, um Anforderungen, Verfahrenswahl, Bewertungslogik und Risikosteuerung fachlich und vergaberechtlich belastbar zu begründen. Die Marktrecherche unterstützt außerdem die interne Abstimmung zwischen Facility Management, IT, Einkauf, Datenschutz, Informationssicherheit, Controlling und weiteren Stakeholdern.

Das Dokument ist ausdrücklich nicht für Bieter bestimmt und wird nicht veröffentlicht. Es enthält interne Einschätzungen, Vorannahmen und Strategiebezüge. Alle konkreten Anbieter-, Produkt- oder Preisangaben sind in dieser Vorlage bewusst als Platzhalter geführt und werden intern nur dort ergänzt, wo dies rechtlich zulässig ist und Neutralität sowie Gleichbehandlung gewahrt bleiben.

Dokumentation der Markterkundung im Vergabeverfahren

Marktüberblick vor Beschaffung etablieren

Ziel ist es, ein realistisches Bild der aktuellen CAFM-Landschaft zu erhalten, einschließlich Anbietersegmenten, typischen Funktionsumfängen, Integrationsmöglichkeiten, Betriebsmodellen und Implementierungsansätzen. Die Marktsicht dient als Grundlage, um interne Erwartungen zu kalibrieren und typische Projektfallen (z. B. Datenmigration unterschätzt, Integrationsaufwände verborgen) früh zu adressieren.

Verfügbare Lösungstypen und Bereitstellungsmodelle identifizieren

Die Marktrecherche betrachtet die verbreiteten Lösungsmodelle wie SaaS, On-Premise und hybride Architekturen sowie modulare Plattformen im Vergleich zu integrierten Suiten. Bewertet werden insbesondere Auswirkungen auf Betriebsverantwortung, Sicherheitsanforderungen, Integrationsmuster, Skalierung und Lifecycle.

Wettbewerbslandschaft bewerten

Die Recherche ermittelt, wie viele Anbieter grundsätzlich in der Lage sind, die erwartete Komplexität, Portfolio-Größe, Rollenlandschaft und Integrationsdichte abzudecken. Daraus wird abgeleitet, ob ausreichender Wettbewerb zu erwarten ist oder ob Maßnahmen zur Wettbewerbssicherung nötig sind (z. B. Anpassung von Eignungskriterien, klare Interoperabilitätsvorgaben).

Machbarkeit der funktionalen Anforderungen validieren

Es wird geprüft, welche Anforderungen marktüblich „standardfähig“ sind, welche häufig nur mit Konfiguration, und welche typischerweise nur mit Customizing oder Zusatzmodulen umgesetzt werden. Damit wird verhindert, dass Spezifikationen entweder zu generisch (schlechte Vergleichbarkeit) oder unrealistisch restriktiv (Wettbewerbseinbruch) ausfallen.

Verfahrenswahl nachvollziehbar begründen

Die Marktrecherche liefert eine belastbare Argumentationslinie, warum ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gewählt wird. Typische Begründungsbausteine sind die Notwendigkeit der Risikoreduktion durch Verhandlungen, die Ausgestaltung von Integrationen, die Komplexität von Migration und Betriebsmodell sowie die Notwendigkeit, Angebote iterativ zu präzisieren.

Methodik der Marktrecherche

Die Marktrecherche wird als dokumentierter Prozess durchgeführt. Sie kombiniert mehrere Methoden, um die Ergebnisse nicht von Einzelquellen abhängig zu machen und um eine balancierte Sicht zwischen Anbieterangaben, unabhängigen Quellen und praktischen Erfahrungswerten aus vergleichbaren Organisationen zu gewährleisten.

Desk Research

Desk Research umfasst die Auswertung von Branchenpublikationen, Herstellerinformationen, öffentlich zugänglicher Produktdokumentation, Whitepapers, Funktionsübersichten sowie technischen Grundlagendokumenten (z. B. Integrationsleitfäden, Sicherheits- oder Architekturüberblicke). Alle Quellen werden mit Datum, Link/Referenz, Kernaussage und Relevanz dokumentiert. Verwendete Quellenkategorien: [________].

Benchmarking vergleichbarer Organisationen

Es werden Erfahrungen und Kennzahlen vergleichbarer Organisationen betrachtet, etwa über strukturierte Austauschformate, Lessons Learned, Referenzgespräche (ohne Anbieterbevorzugung) oder interne Netzwerke. Ziel ist, typische Aufwände, Projektverläufe, Risiken und Erfolgsfaktoren zu validieren. Vergleichsprofile (z. B. Portfolio, Nutzerzahl, Integrationslandschaft) werden in anonymisierter Form erfasst: [________].

Vorab-Konsultationen mit Anbietern (nur sofern rechtlich zulässig)

Wenn rechtlich zulässig und intern freigegeben, können strukturierte Vorabgespräche mit Anbietern geführt werden. Diese sind strikt neutral zu gestalten, dürfen keine unfairen Vorteile schaffen und müssen sauber dokumentiert sein. Inhalte werden standardisiert abgefragt (z. B. Funktionsabdeckung, Bereitstellungsmodelle, Integrationsprinzipien), ohne dass projektinterne vertrauliche Informationen selektiv geteilt werden. Ob und in welcher Form Konsultationen durchgeführt wurden, ist festzuhalten als: [Ja/Nein – ], inklusive Freigabevermerk: [].

Branchenevents und Experteninterviews

Teilnahme an Branchenveranstaltungen und Gespräche mit unabhängigen Fachexperten können genutzt werden, um Trends (z. B. API-first, ESG, IoT) einzuordnen und typische Vendor-Claims zu prüfen. Hierbei ist sicherzustellen, dass Aussagen als Meinungen erkennbar sind und nicht als harte Fakten übernommen werden, ohne Quellenabgleich.

Interne Stakeholder-Workshops

Interne Workshops dienen der Validierung der Anforderungen, der Priorisierung kritischer Use Cases (präventiv, korrektiv, mobile Ausführung, Reporting, Governance) und der Definition realistischer Zielbilder. Workshop-Ergebnisse werden protokolliert und in Anforderungen sowie Bewertungskriterien überführt. Workshop-Termine und Teilnehmer werden dokumentiert als: [________].

Dokumentationspflicht: Datenpunkte und Neutralitätssicherung

Alle Aktivitäten der Marktrecherche müssen mindestens folgende Informationen enthalten: Datum/Zeitraum, verwendete Quellen, beteiligte interne Rollen, ggf. externe Teilnehmer, Kernaussagen/Erkenntnisse, sowie eine Bewertung der Neutralität. Neutralitätssicherungen beinhalten insbesondere standardisierte Fragelisten, identische Informationsweitergabe an alle konsultierten Parteien, Vermeidung von produktbezogenen Vorgaben ohne Begründung, sowie klare Trennung von Fakten und Einschätzungen.

Vorgesehene Neutralitätsmaßnahmen: []

Interne Compliance-Freigabe (falls erforderlich): []

Vorlage: Quellen- und Aktivitätslog (intern)

ID

Methode

Datum

Quelle/Teilnehmer (anonymisiert, wenn nötig)

Kurzinhalt / Kernaussage

Relevanz für Anforderungen

Neutralitätshinweis

Ablage / Referenz

[__]

[Desk/Benchmark/Interview/Workshop]

[____]

[________]

[________]

[________]

[________]

[________]

Anbieterlandschaft

Der CAFM-Markt lässt sich typischerweise in mehrere Segmente einteilen, die sich hinsichtlich Funktionsumfang, Zielkundengröße, Integrationsfähigkeit, Customizing-Ansatz und globaler Supportfähigkeit unterscheiden. Für die interne Bewertung wird eine Longlist erarbeitet und nach Eignungskriterien grob gefiltert, ohne daraus bereits eine Präferenz abzuleiten.

Die Segmente umfassen in der Regel globale Enterprise-Anbieter, regionale oder Mid-Market-Anbieter, spezialisierte Nischenanbieter (z. B. stark in einem Modul oder Industriefokus) sowie modulare Plattformen, die ggf. mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Welche Segmente im konkreten Projekt relevant sind, wird festgehalten als: [________].

Vorlage: Anbieter-Longlist (intern, neutral)

Anbieter-ID

Segment

Typische Zielkunden

Bereitstellungsmodelle

Stärken (hypothesenbasiert)

Risiken (hypothesenbasiert)

Kurzfazit für Eignungsprüfung

[Vendor A]

[________]

[________]

[SaaS/On-Prem/Hybrid]

[________]

[________]

[________]

Lösungsmodelle

Die Recherche bewertet die am Markt üblichen Bereitstellungs- und Lösungsmodelle. SaaS-Modelle bieten häufig schnellere Updates und standardisierte Betriebsprozesse, stellen aber höhere Anforderungen an Transfermechanismen, Subprozessorsteuerung und Cloud-Sicherheitsnachweise. On-Premise-Modelle erlauben mehr Kontrolle über Infrastruktur, erhöhen jedoch interne Betriebsverantwortung und die Komplexität von Patch- und Upgrade-Zyklen. Hybride Modelle entstehen oft dort, wo bestimmte Daten oder Integrationen lokal verbleiben müssen oder wo schrittweise Migrationen erforderlich sind.

Parallel wird der Unterschied zwischen modularen Plattformen und integrierten Suiten bewertet. Modulare Ansätze können flexibler sein, erhöhen aber Integrations- und Governanceaufwand, während integrierte Suiten oft konsistenter sind, aber Lock-in-Risiken erhöhen können. Relevante Architekturpräferenz und Rahmenbedingungen werden intern festgelegt als: [________].

Funktionale Marktfähigkeiten

Im Rahmen der Marktrecherche wird bewertet, wie reif typische CAFM-Fähigkeiten am Markt ausgeprägt sind. Dabei wird unterschieden zwischen marktüblichen Standardfunktionen, reifen Konfigurationsmöglichkeiten, sowie Bereichen, die häufig als „Innovation“ vermarktet werden, aber in der Praxis stark variieren oder Zusatzkomponenten erfordern. Ziel ist, interne Anforderungen so zu formulieren, dass sie realistisch beschaffbar und zugleich differenzierend bewertbar sind.

Typische Fähigkeitsfelder sind Asset Lifecycle Management, Automatisierung vorbeugender Wartung, korrektive Instandhaltung end-to-end, mobile Workforce-Lösungen, Integrationsfähigkeit zu ERP/BMS/IoT/HR, ESG- und Nachhaltigkeitsreporting sowie Low-Code- und Konfigurationsflexibilität. Für jedes Feld wird intern festgehalten, was marktüblich verfügbar ist, welche Funktionen häufig nur in bestimmten Segmenten verfügbar sind, und wo Lücken zur internen Zielsetzung bestehen könnten.

Vorlage: Capability-Maturity- und Gap-Matrix

Fähigkeitsbereich

Marktstandard (typisch)

Emerging/Innovation (variabel)

Relevanz für das Projekt

Erwartete Lücke zur Zielsetzung

Nachweisform in der Vergabe

[Asset Management]

[________]

[________]

[hoch/mittel/niedrig]

[________]

[Demo/Referenz/Tech Proof]

Trends in technischer Architektur

Die Marktrecherche bewertet technische Architekturtrends, die für CAFM-Implementierungen in komplexen FM-Umgebungen entscheidend sind. Dazu zählt insbesondere die Verbreitung von API-first-Ansätzen, die Qualität von API-Dokumentation und Authentifizierung, sowie die Fähigkeit, Integrationen robust zu betreiben (Monitoring, Error Handling, Retry-Mechanismen). Ebenso relevant ist die Frage, ob Multi-Tenant-SaaS gängig ist und welche Auswirkungen dies auf Mandantentrennung, Datenresidenz und Updatezyklen hat.

Weitere Trendfelder sind Microservices-basierte Plattformen im Vergleich zu monolithischen Systemen, Flexibilität des Datenmodells, Konfigurationsmöglichkeiten ohne Code sowie die Nutzung von Interoperabilitätsstandards. Aus der Marktsicht werden interne Vorgaben abgeleitet, welche Architekturprinzipien als Mindestanforderung gelten und welche als Qualitätskriterium bewertet werden. Diese Abgrenzung wird festgehalten als: [________].

Beobachtete Preismodelle

Die Marktrecherche dokumentiert die typischen Preismodelle im CAFM-Umfeld, etwa Named User, Concurrent User, asset-basierte Modelle, site-basierte Modelle oder Mischformen. Ebenso wird betrachtet, ob Anbieter Subscription-Modelle bevorzugen oder (seltener) Perpetual-Lizenzen anbieten, und welche Auswirkungen dies auf Budgetplanung, Vertragslaufzeit und Skalierung hat. Beobachtete Preismodelle und typische Vor- und Nachteile werden intern beschrieben als: [________].

Vorlage: Preismodell-Vergleich (intern)

Preismodell

Typische Abrechnungseinheit

Planbarkeit

Skalierungsrisiko

Transparenzrisiko

Relevanz für unser Nutzungsprofil

[________]

[________]

[________]

[________]

[________]

[________]

Kostentreiber

Es werden Kostentreiber dokumentiert, die erfahrungsgemäß den größten Einfluss auf TCO haben. Dazu zählen Implementierungskomplexität, Datenmigration, Integrationsumfang, Customizing-Anteil, Schulungsaufwand, Supportmodell (Servicezeiten, Sprachen, On-Call), sowie laufende Release- und Change-Aufwände. Für jedes Treiberelement wird festgehalten, wie es im Preisschema abgebildet werden sollte, um Vergleichbarkeit zu sichern: [________].

Indikativer Budgetrahmen (interne Schätzung)

Auf Basis interner Erfahrungswerte und Marktsignale wird ein indikativer Budgetrahmen geschätzt, getrennt nach einmaligen Implementierungskosten, jährlich wiederkehrenden Kosten sowie einer Lifecycle-Betrachtung (z. B. 5-Jahres-TCO). Alle Werte sind rein intern, dienen der Budgetvalidierung und sind nicht an Bieter zu kommunizieren.

Schätzwert Implementierung (Range): [________]

Schätzwert jährliche wiederkehrende Kosten (Range): [________]

Lifecycle-Projektion (z. B. 5 Jahre TCO): [________]

Annahmen hinter der Schätzung: [________]

Einschätzung der Wettbewerbsintensität

Die Wettbewerbsintensität wird anhand der Anzahl potenziell geeigneter Anbieter, der erwarteten Fit-Rate zu kritischen Anforderungen und der Hürden durch Integrations- und Sicherheitsanforderungen bewertet. Dabei wird auch bewertet, ob der Markt durch wenige dominante Anbieter geprägt ist, die ähnliche Preis- oder Vertragsmodelle durchsetzen können, sowie ob das Projekt durch Eignungsanforderungen unbeabsichtigt „zu eng“ geschnitten wird.

Das Ergebnis wird als qualitative und quantitative Einschätzung dokumentiert, inklusive Empfehlung, ob zusätzliche Wettbewerbssicherungsmaßnahmen erforderlich sind (z. B. längere Fristen, klarere Muss/Soll-Struktur, Offenheit in Nachweisen). Interne Bewertung: [________].

Vorlage: Wettbewerbsbewertung (intern)

Bewertungsaspekt

Einschätzung

Begründung / Evidenz

Auswirkung auf Vergabestrategie

Anzahl potenziell geeigneter Anbieter

[________]

[________]

[________]

Konzentrationsrisiko

[________]

[________]

[________]

Lock-in-Risiko

[________]

[________]

[________]

Risiko- und Abhängigkeitsanalyse

Die Marktrecherche berücksichtigt marktbezogene Risiken wie Konsolidierungstrends (z. B. Übernahmen, Produktzusammenlegungen), Indikatoren wirtschaftlicher Stabilität, Abhängigkeit von proprietären Datenstrukturen und die praktische Umsetzbarkeit eines Exit-Szenarios. Diese Betrachtung ist wichtig, weil CAFM-Systeme häufig lange Laufzeiten haben und tief in FM-Prozesse integriert sind.

Für die interne Entscheidungsvorbereitung wird pro Risiko eine Owner-Rolle benannt und es wird festgelegt, ob das Risiko durch Mindestanforderungen, Vertragsklauseln (Exit, Datenportabilität, Audit), oder Bewertungslogik (Roadmap-Fit, Offenheit) gesteuert werden soll.

Vorlage: Risiko- und Abhängigkeitsregister (intern)

Risiko

Beschreibung

Wahrscheinlichkeit

Auswirkung

Steuerungshebel (Requirement/Vertrag/Bewertung)

Owner

Status

[Vendor Lock-in]

[________]

[__]

[__]

[________]

[________]

[________

Implikationen für die Vergabestrategie

Auf Basis der Marktrecherche werden konkrete Schlussfolgerungen für die Vergabestrategie abgeleitet. Wenn der Markt heterogen ist und Lösungen sich stark im Implementierungsansatz, Integrationsmodell oder Governance unterscheiden, ist eine Verhandlungsphase sinnvoll, um Angebote zu präzisieren, Risiken zu reduzieren und BAFOs vergleichbar zu machen. Falls der Markt hingegen weitgehend standardisiert ist, kann eine stärker formalistische Verfahrensführung ausreichend sein. Die strategische Empfehlung lautet: [________].

Typische Strategieentscheidungen, die aus der Marktrecherche abgeleitet werden, betreffen die Wahl des Verfahrens, die Notwendigkeit strukturierter Verhandlungen, die Gewichtung von Qualitätskriterien gegenüber Preis, die Schärfe von Interoperabilitätsanforderungen (Open APIs, Exportformate), sowie die Definition nicht verhandelbarer Mindestanforderungen (Security, Datenschutz, Kernfunktionen). Zudem wird entschieden, ob Demonstrationen zwingend sind und welche Szenarien die beste Vergleichbarkeit erzeugen. Festlegungen werden dokumentiert als: [________].

Neutralitäts- und Compliance-Erklärung

Der Auftraggeber bestätigt intern, dass die Marktrecherche so durchgeführt wurde, dass keine Partei einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil erhalten hat. Falls Vorab-Konsultationen stattgefunden haben, wurden diese standardisiert, dokumentiert und unter Beachtung von Gleichbehandlung und Transparenz durchgeführt. Es wurden keine vertraulichen Projektinformationen selektiv geteilt und es wurden keine Anforderungen so formuliert, dass sie auf ein spezifisches Produkt oder einen spezifischen Anbieter zugeschnitten sind, ohne sachliche Begründung.


Interne Bestätigung: [Ja/Nein – ]

Compliance-Review durchgeführt durch: []

Datum: []

Hinweise / Abweichungen: []

Fazit und Empfehlung

Die Marktrecherche kommt zu einer zusammengefassten Einschätzung der Marktreife und Beschaffungsfähigkeit, einschließlich der Frage, ob der Markt genügend Wettbewerb erwarten lässt und ob die internen Anforderungen realistisch und vergleichbar ausschreibbar sind. Zusätzlich wird bewertet, ob Budgetannahmen plausibel sind und welche Risiken vor Veröffentlichung noch zu adressieren sind (z. B. Anpassung von Mindestanforderungen, Klarstellung von Integrationen, Präzisierung von Abnahmekriterien).


Marktreife für Ausschreibung: [hoch/mittel/niedrig – ________]

Wettbewerbssuffizienz: [hoch/mittel/niedrig – ________]

Budgetvalidierung: [bestätigt/anzupassen – ________]

Empfehlung: [Proceed / Anpassungen erforderlich – ]

Bedingungen vor Veröffentlichung: []