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CAFM: Trainingskonzept und Schulungsunterlagen

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Trainingskonzept zur systematischen Schulung von Anwendern und Administratoren eines CAFM‑Systems

CAFM: Trainingskonzept und Schulungsunterlagen

Eine gut geplante Schulung ist zentrale Voraussetzung für den Erfolg eines CAFM-/IWMS-/CMMS-Einführungsprojekts. Wird sie vernachlässigt, droht die Systemeinführung zu scheitern – etwa weil Anwender überfordert oder unmotiviert sind. Umgekehrt sichert ein durchdachtes Training die Akzeptanz und Rentabilität des Systems. Nur wenn alle Nutzer die Funktionalitäten kennen und deren Mehrwert verstehen, lässt sich die hohe Investition gewinnbringend nutzen. Insbesondere komplexe CAFM-Systeme erfordern deshalb den Einsatz qualitativer Trainingsmaßnahmen – denn fehlt den Anwendern das nötige Wissen oder wird ihnen zu viel auf einmal präsentiert, brechen oft bereits zu Projektbeginn Motivation und Datendisziplin ein. Ziel der Schulung ist daher stets, die Mitarbeiter gezielt zu befähigen und durch begleitende Informations- und Motivationsmaßnahmen die Einführung zu unterstützen.

Planung der Trainingsstruktur sowie Erstellung standardisierter Schulungsunterlagen für den sicheren Systembetrieb

Nicht alle Anwender benötigen denselben Schulungsumfang:

Zunächst werden im Trainingskonzept verschiedene Zielgruppen definiert – etwa Endanwender, die das System im Alltag bedienen, Power User mit Spezialfunktionen, Key User/Trainern als interne Multiplikatoren und technische Administratoren für System-Konfiguration und Berechtigungen. Diese Einteilung ermöglicht es, Inhalte und Tiefe gezielt zuzuschneiden. So werden Endanwender primär in Routineprozessen unterrichtet (z.B. Störmeldungen aufnehmen, Tickets bearbeiten), während Power User weiterführende Features (Reporting, Analysen, Workflow-Optimierung) erlernen. Key User und interne Trainer erhalten vertiefende Schulungen zu Prozessen und konzeptionellen Hintergründen – sie sprechen „die firmeninterne Sprache“ und unterstützen externe Trainer bei Fachfragen. Die Administratoren-Schulung umfasst in der Regel eine technische Tiefe: Systemwartung, Benutzerverwaltung, Schnittstellen und die Anpassung von Parametern stehen hier im Fokus. Ein Beispiel hierfür ist das Train-the-Trainer-Konzept, in dem ausgewählte Mitarbeiter intern zu Trainer*innen ausgebildet werden. Dadurch entsteht internes Expertenwissen (und damit ein „Er-ist-einer-von-uns“-Effekt), das nachhaltig im Betrieb erhalten bleibt.

Didaktisches Konzept: Präsenz, E-Learning, Blended, On-the-Job, Microlearning

Die Schulungsformate kombinieren Präsenz- und digitale Methoden, um unterschiedlichen Lernpräferenzen gerecht zu werden. E-Learning-Module und interaktive Elemente ergänzen klassische Präsenztrainings und ermöglichen orts- und zeitunabhängiges Lernen.

Didaktisches Konzepts

  • Präsenzschulungen bieten direkten Austausch: Trainer können sofort auf Fragen reagieren und durch Gruppenarbeit den Wissenstransfer fördern. Die soziale Dynamik im Kursraum stärkt zudem Teamgefühl und Lernmotivation. Ein Nachteil ist der höhere organisatorische Aufwand und feste Zeitplan. E-Learning ergänzt dies durch zeitliche und örtliche Flexibilität: Die Lernenden bestimmen ihr Tempo und können Schulungseinheiten z. B. in ruhigeren Arbeitsphasen absolvieren. E-Learning-Kurse (multimediale Videos, interaktive Lernmodule oder Quiz) entlasten so Personalressourcen und reduzieren Kosten für Räume und Anreise. Moderne Lernplattformen (LMS) bieten dafür alle benötigten Werkzeuge – viele CAFM-Anbieter stellen sogar fertige E-Learning-Module zur Verfügung, die sich nahtlos ins unternehmenseigene LMS integrieren lassen. Blended Learning kombiniert beide Ansätze: Wichtige Grundlagen können per E-Learning vermittelt werden, während Präsenzveranstaltungen vertiefende Praxisübungen oder offene Fragestunden erlauben.

  • Zusätzlich setzen moderne Konzepte auf Microlearning: kurze Lerneinheiten (typischerweise 3–7 Minuten) zu Einzelthemen. Diese „Häppchen“ fokussieren sich jeweils auf ein klares Lernziel und lassen sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren (z. B. 5-Minuten-Videos, Quiz oder digitale Anleitungen). Der Vorteil ist gesteigerte Aufmerksamkeit und bessere Informationsaufnahme. Microlearning-Medien (Video-Tutorials, Simulationen) können zudem als Referenz nach der Schulung bereitstehen.

  • On-the-Job-Training rundet das Konzept ab: Fachkräfte lernen systemnah am realen Arbeitsplatz. Das sogenannte Soft-Landing-Vorgehen etwa sieht vor, die Betreuung nach Systemeinführung über Monate fortzusetzen. Anstatt nur einer Einweisung am Übergabetag erhalten die Nutzer fortlaufend Unterstützung und „Training on the Job“. Beispielsweise können einige Monate nach Projektende noch vertiefende Schulungen für neue Teammitglieder oder Refresher stattfinden. Dieses Vorgehen sorgt dafür, dass „am Ende wirklich alle Handgriffe sitzen und auch dokumentiert sind“.

Struktur eines Trainingskonzepts

Ein Trainingskonzept ist typischerweise in aufeinander aufbauende Module gegliedert und orientiert sich am Projektplan. Bereits in der Planungs- und Pilotphase werden interne Trainer und Key User geschult, damit Fachwissen im Projektteam aufgebaut wird. In ersten Workshops lernen sie Grundfunktionen und Methodik kennen. In der Hauptprojektphase folgen dann auf den basalen Schulungen der Key User vertiefende Trainings und die Vorbereitung der Anwenderunterlagen. Vor dem Go-Live startet die Endanwenderschulung für alle betroffenen Mitarbeiter, abgestimmt nach ihrer Rolle und Teilprozessen (z. B. „Wartungsmeldungen erfassen“, „Raumbelegung pflegen“). Nach dem Produktivstart sichern Refresher-Kurse und Nachschulungen den Transfer: Mitarbeiter werden erneut abgeholt, offene Fragen geklärt und neue Funktionen nachgeschult (s. Abb.).

Beispielhafter Trainingsplan (Auszug):

Phase

Zielgruppe

Inhalte

Dauer/Kapazität

Train-the-Trainer

Key User, Admins

System-Grundlagen, Didaktik, Trainer-Methodik

2 Tage (intensiv)

Pilotanwenderschulung

Fachanwender (kleine Gruppe)

Pilot-Szenarien, Feedbackrunden

1 Tag pro Prozessgruppe

Endanwenderschulung

alle Anwender

Basisfunktionen, Prozesse

1–2 Tage (je nach Rolle)

Refresher & Support

alle relevanten Gruppen

Fragen/Vertiefung, Updates

auf Abruf, evtl. 1 Tag

Die Zeiten sind exemplarisch. Entscheidend ist, dass frühzeitig mit Schulungen begonnen wird, sodass zum Vollbetrieb jeder Nutzer über seine Aufgaben informiert ist. Idealerweise kommen interne Trainer schon in der Einführungsphase hinzu – sie werden zunächst von externen Experten geschult und übernehmen dann sukzessive Teile der Unterweisungen. So ist das Projektteam von Anfang an eng eingebunden und kann langfristig selbstständig schulen.

Aufbau, Gestaltung und Inhalte von Schulungsunterlagen

Schulungsunterlagen sollten klar strukturiert, anschaulich und zielgruppengerecht gestaltet sein. Eine sinnvolle Gliederung erfolgt nach Themen- und Prozesspunkten in logischer Reihenfolge (z. B. chronologische Arbeitsschritte) – dabei gilt die Faustregel, nicht mehr als etwa zehn Schritte pro Prozess zu verwenden, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Komplexere Abläufe lassen sich zudem gut durch erklärende Videos oder Simulationen veranschaulichen. Typische Unterlagen umfassen Präsentationsfolien als Leitfaden im Seminar, Handouts oder Wikis als Nachschlagewerke und Übungsaufgaben für den Praxistest. Technische Diagramme, Screenshots und Praxisbeispiele erhöhen die Verständlichkeit.

Hilfreich ist es auch, zwischen den Versionen zu unterscheiden: Für Endanwender genügen kompakte Handbücher, für Trainer und Administratoren vertiefte Leitfäden. So empfiehlt es sich, in den Unterlagen für Trainer – zusätzlich zum Anwender-Content – Hinweise zur Timing-Planung, typischen Fallstricke und Übungsbeispiele aufzunehmen. Ein gesondertes Trainerhandbuch mit didaktischen Tipps und FAQ-Listen unterstützt die Schulenden bei der Durchführung und gewährleistet ein einheitliches Vorgehen. Alle Dokumente sollten aktuell gehalten und versioniert abgelegt werden, damit spätere Schulungsbedarfe (z. B. für neue Mitarbeiter) lückenlos gedeckt sind.

Tools und Plattformen für Schulung und Training

Zur Umsetzung des Trainings nutzen Projekte heutzutage vielfach Lernmanagementsysteme (LMS) wie Moodle, ILIAS oder kommerzielle Plattformen (Docebo, 360Learning u. a.). In einem LMS werden E-Learning-Kurse verwaltet, Lernergebnisse protokolliert und Zugriffskontrollen realisiert. Viele CAFM-Anbieter bieten gezielt E-Learning-Module an, die sich in bestehende LMS integrieren lassen. Außerdem kommen Webinar- und Videokonferenz-Tools (Zoom, Microsoft Teams, Webex) für virtuelle Klassenzimmer zum Einsatz – hier können auch Umfrage- und Feedback-Add-ons (z. B. Mentimeter, Slido) genutzt werden.

Ein Test- oder Schulungssystem ist ein weiteres wichtiges Tool: Es handelt sich um eine Parallelumgebung, in der Anwender gefahrlos Übungen durchführen und Funktionen ausprobieren können. Oft wird eine solche Testinstanz noch vor dem Echtbetrieb installiert, um den Mitarbeitern erste Praxiserfahrung zu ermöglichen. Ergänzt wird das Umfeld durch Autorensysteme (z. B. Articulate, iSpring, Datango), mit denen Trainer interaktive E-Learning- und Dokumentationsinhalte erstellen. Abschließend helfen Feedback- und Evaluations-Tools (z. B. Online-Umfrage-Software, integrierte Quiz-Module im LMS) dabei, Schulungsfortschritte und -zufriedenheit zu messen.

Rollenspezifische Schulungstiefe und -methoden

Je nach Rolle wird im Training verschieden tief in Systemdetails eingestiegen. Endanwender lernen nur die Anwendungsschritte, die sie für ihre täglichen Aufgaben benötigen – der Fokus liegt auf Routineprozessen und Bedienungsoberfläche. Power User erhalten darüber hinaus Schulungen zu erweiterten Funktionen (Statistiken, Auswertungen, komplexe Workflows). Systemadministratoren arbeiten dagegen meist in technischen Modulen: Hier stehen Administration, Benutzerverwaltung, Systemkonfiguration und Schnittstellen im Vordergrund. Key User bzw. Trainer schließlich brauchen ein gesamthafte Prozesssicht und didaktische Schulungsinhalte, um ihr Wissen an Kollegen weiterzugeben. Entsprechend variiert die Methodik: Endanwender-Trainings sind oft praxisorientierte Workshops oder E-Learnings mit vielen Übungsaufgaben, während Administrationsschulungen stärker theoriegestützt und auf technische Dokumentation aufbauend stattfinden.

Rollenspezifisches Beispiel:

Ein Gebäudemanager (Fachanwender) wird in einer 2‑stündigen Session lernen, neue Räume anzulegen oder Platzbelegungen zu ändern. Ein Key User könnte dagegen in einer 4‑stündigen Lerneinheit tiefere Reporting-Funktionen erarbeiten und zugleich Methoden zur Fehlersuche vermittelt bekommen. Die Schulung eines IT-Administrators umfasst typischerweise Themen wie Berechtigungsgruppen, Datenpflege und Schnittstellenanpassung – hier sind häufig Praxisdemonstrationen am System gefragt. Ziel ist, dass jede Rolle genau die Tiefe und Breite erhält, die sie für ihren Verantwortungsbereich braucht.

Schulungszeitpunkt im Projektverlauf

Das Timing der Schulungen richtet sich nach den Projektphasen. Üblicherweise beginnt Train-the-Trainer und Key-User-Training früh im Projekt, sobald die Systemgrundlagen stehen. Dadurch können diese internen Trainer ihr Wissen während der Implementierung weiter vertiefen und simultan Schulungsmaterialien erarbeiten. Nach Abschluss der Konzeptions- und Customizing-Phase folgen Pilot- oder Intensivschulungen für ausgewählte Power-User (Prozesstester), idealerweise auf dem Schulungssystem.

Kurz vor dem Go-Live finden die umfassenden Endanwender-Schulungen statt. Diese werden nach Abteilungen oder Funktionen gestaffelt, sodass jeder Nutzer rechtzeitig zu seiner Inbetriebnahme-Unterweisung erscheint. Es ist wichtig, nicht mit der Schulung bis zum letzten Moment zu warten – Erfahrungsgemäß sollte der Stoff etwas vor der Aktivierung vermittelt werden, damit die Mitarbeiter Zeit haben, sich einzuarbeiten.

Nach dem Produktivstart bleibt Zeit für Nachschulungen und On-the-Job-Coaching. Ein Soft-Landing-Vertrag sorgt z. B. dafür, dass bei Bedarf innerhalb der ersten Monate vertiefend geschult wird und aufkommende Fragen direkt beantwortet werden. Auch Endanwender, die kurzfristig ausfallen oder nachrücken, erhalten so eine gleichwertige Unterweisung. Insgesamt gilt: Je sensibler die Rolle (z. B. zentrale Datenpflege), desto früher und gründlicher sollte die Schulung ansetzen.

Erfolgskontrolle

Die Wirksamkeit der Schulung wird durch Kontrollen und Feedback geprüft. Klassische Ansätze sind Wissenstests oder Quizze vor und nach dem Training, um Lernfortschritte quantitativ zu messen (Benchmarking des Ist- vs. Soll-Wissens). Viele LMS bieten diese Option ohnehin direkt integriert an. Nach Kirkpatrick kann man dabei vier Ebenen unterscheiden: Teilnehmerzufriedenheit, Wissenszuwachs, Verhaltenstransfer und Geschäftsergebnis.

In der Praxis sind Feedbackbögen und Umfragen nach Schulungen weit verbreitet: Sie erfassen unmittelbar, wie Teilnehmende Inhalte und Didaktik bewerten (Stufe 1 nach Kirkpatrick). Digitale Lernplattformen liefern zudem Metriken wie Abschlussquoten oder durchschnittliche Kursbewertungen. Hohe Abschlussraten und positive Bewertungen deuten zwar auf gut akzeptierte Inhalte hin, bilden aber noch kein Lernen und Umsetzen ab.

Lernzielkontrollen (Stufe 2) erfolgen oft durch praktische Übungsaufgaben oder simulierte Fälle, die Bearbeitung realer Beispiele oder durch kurze Abschlusstests. Auch ein Vergleich von Vorher- und Nachher-Ergebnissen (Pre-/Post-Test) macht den Lernerfolg sichtbar. Im Projektalltag kann der Erfolg außerdem an Kennzahlen ablesbar sein: So könnten z. B. die Anzahl fehlerhafter Stammdaten-Einträge nach einer Schulungswelle rückläufig sein.

Stufe 3 (Transfer) wird durch Beobachtung im Arbeitsprozess ermittelt: Mitarbeitergespräche, Feedback der Fachvorgesetzten oder erneute Interviews (etwa per Online-Befragung) zeigen, ob das Gelernte angewendet wird. Tatsächlich empfiehlt die HIS-Studie eine laufende Projektkommunikation: Vorgesetzte sollten sich regelmäßig erkundigen, „wie [die Mitarbeitenden] mit dem System zurechtkommen“ – schließlich brauchen viele Nutzer Zeit und Motivation, um sich das neue System wirklich anzueignen.

Zusammenfassend lassen sich Evaluationsinstrumente wie Lernstand-Quizze, Kursstatistiken im LMS und qualitative Umfragen kombinieren. Diese liefern sowohl harte Kennzahlen (Bestandteile abgeschlossen, Testergebnisse) als auch weiche Daten (Zufriedenheit, Selbstsicherheit). Wichtig ist, dass Schulungseinheiten nicht als einmaliges Projekt gesehen werden, sondern stetig weiterentwickelt werden: Feedback fließt laufend in die Anpassung der Inhalte und Methoden ein.

Best Practices aus CAFM-Projekten

  • Erfolgreiche CAFM-Einführungen integrieren Schulung als festen Prozessbaustein. Bewährt hat sich eine ganzheitliche Strategie: Begleiten Sie das System durchgängig mit Information, Schulung und Support – vom Projektbeginn bis über den Go-Live hinaus. Nutzen Sie Mixed-Methods: Kombinieren Sie externe Expertentrainings (für einen umfassenden Einstieg) mit einem Train-the-Trainer-Ansatz, um Wissen ins Haus zu holen. So können interne Spezialisten bereits während des Projekts Teile der Schulungen übernehmen und später eigenständig weiterführen.

  • Dokumentieren Sie alle Schulungsinhalte und -erfahrungen systematisch – etwa in einem Schulungshandbuch oder auf einer Wissensplattform. Neue Erkenntnisse („Lessons Learned“) sollten unmittelbar in die Unterlagen einfließen, sodass Schulungen mit der Systementwicklung mithalten. Beispielsweise können Erkenntnisse aus frühen Pilotschulungen dazu genutzt werden, das Hauptseminar gezielt nachzusteuern. Auch regelmäßige Refresh-Workshops haben sich bewährt: Etwa nach einigen Monaten im Betrieb können diese Lücken schließen und Änderungen vermitteln.

  • Nicht zuletzt ist Führungskommunikation entscheidend: Werden Manager und Projektleitung permanent als „Vermittler der Vision“ eingebunden und melden sie sich persönlich bei den Schulungsteilnehmern zurück, steigt die Motivation nachweislich. Ermöglichen Sie insbesondere Fachkräften an der Front (Meistern, Haustechnikern) durch gute Schulungen einen „Roll-up-the-sleeves“-Einstieg in die neue Arbeitsweise. Nur so stellt ein CAFM-Projekt am Ende tatsächlich einen Mehrwert dar und nicht nur einen neuen Datenfriedhof.