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Bekanntmachung einer CAFM-Ausschreibung im öffentlichen Vergabeverfahren

AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG

Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe eines Auftrags zur Einführung und Implementierung eines Computer-Aided Facility Management (CAFM)-Systems im Rahmen eines strukturierten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Ziel des Vergabeverfahrens ist es, eine wirtschaftlich und technisch geeignete Lösung zu beschaffen, die die organisatorischen, betrieblichen und digitalen Anforderungen des Auftraggebers nachhaltig unterstützt. Das Verfahren wird unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerbsförderung durchgeführt. Diese Auftragsbekanntmachung dient der formellen Information potenzieller Wirtschaftsteilnehmer über Gegenstand, Ablauf und Teilnahmebedingungen des Verfahrens.

Auftragsbekanntmachung im Vergabeverfahren

Öffentlicher Auftraggeber

Der öffentliche Auftraggeber ist [Name des Auftraggebers], eine [Art des öffentlichen Auftraggebers], tätig im Bereich [Haupttätigkeit]. Das Vergabeverfahren wird durchgeführt durch [Abteilung / Vergabestelle]. Die offizielle Anschrift des Auftraggebers lautet [Straße, Postleitzahl, Ort, Land].

Sämtliche Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren hat ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform [URL der elektronischen Vergabeplattform] zu erfolgen. Ansprechpartner für verfahrensbezogene Angelegenheiten ist [Name des Ansprechpartners, Funktion], erreichbar unter [Offizielle E-Mail-Adresse der Vergabestelle]. Anfragen oder Unterlagen, die außerhalb der vorgegebenen elektronischen Kommunikationswege eingereicht werden, können unberücksichtigt bleiben.

Bezeichnung und Aktenzeichen des Auftrags

Bezeichnung des Auftrags ist [Titel des Auftrags]. Das interne Aktenzeichen dieses Vergabeverfahrens lautet [Vergabeaktenzeichen]. Soweit zutreffend, lautet die Veröffentlichungsnummer [Veröffentlichungsnummer].

Gegenstand der Beschaffung ist die Einführung eines Computer-Aided Facility Management (CAFM)-Systems einschließlich zugehöriger Implementierungs- und Unterstützungsleistungen gemäß den weiteren Vergabeunterlagen.

CPV-Codes

Der maßgebliche CPV-Code für diese Beschaffung lautet [Haupt-CPV-Code – Bezeichnung]. Ergänzende CPV-Codes können [Zusätzlicher CPV-Code 1 – Bezeichnung], [Zusätzlicher CPV-Code 2 – Bezeichnung] sowie [Zusätzlicher CPV-Code 3 – Bezeichnung] umfassen, abhängig von der abschließenden vertraglichen Einordnung der Leistungsbestandteile.

Verfahrensart und Rechtsgrundlage

Dieses Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß Artikel 29 der Richtlinie 2014/24/EU über die öffentliche Auftragsvergabe durchgeführt, umgesetzt in nationales Recht durch § 17 der Vergabeverordnung (VgV).

Das Verfahren ist mehrstufig ausgestaltet. In der ersten Stufe reichen interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag ein und weisen ihre Eignung anhand der festgelegten Auswahlkriterien nach. Nach Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge werden geeignete Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert.

Der Auftraggeber behält sich vor, mit den ausgewählten Bietern ein oder mehrere Verhandlungsrunden durchzuführen. Gegenstand der Verhandlungen können technische, funktionale, vertragliche und wirtschaftliche Aspekte der Angebote sein, unter Wahrung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung. Der Auftraggeber behält sich gemäß Artikel 29 Absatz 4 der Richtlinie 2014/24/EU in Verbindung mit § 17 VgV das Recht vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten, sofern dies in den Vergabeunterlagen vorgesehen ist.

Kurzbeschreibung des Auftragsgegenstands

Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung und Implementierung eines Computer-Aided Facility Management (CAFM)-Systems zur Unterstützung strukturierter Facility-Management-Prozesse innerhalb der Organisation des Auftraggebers.

Der Leistungsumfang umfasst die Bereitstellung der CAFM-Software, sei es im Lizenz- oder Subskriptionsmodell, einschließlich Konfiguration, erforderlicher Anpassungen und Systemeinrichtung. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektsteuerung, die Systemkonfiguration, die Migration definierter Datenbestände gemäß [Umfang der Datenmigration], die Entwicklung und Implementierung von Schnittstellen zu Drittsystemen gemäß [Beschreibung der anzubindenden Systeme], die Durchführung von Tests sowie die Begleitung der Abnahme.

Ferner sind Schulungsleistungen für definierte Nutzergruppen, die Erstellung von System- und Anwenderdokumentationen sowie die Unterstützung beim Go-live und in der Stabilisierungsphase Bestandteil des Leistungsumfangs. Optionale Leistungsbestandteile, einschließlich zusätzlicher Module oder Erweiterungen, können unter [Optionale Leistungsbestandteile] vorgesehen sein.

Der Erfüllungsort ist [Erfüllungsort].

Vertragsart und Vertragslaufzeit

Der Auftrag wird als [Dienstleistungsauftrag / Lieferauftrag / gemischter Auftrag] im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU vergeben.

Der geplante Vertragsbeginn ist [Geplanter Vertragsbeginn]. Die Implementierungsphase ist auf eine Dauer von [Dauer der Implementierungsphase in Monaten] ausgelegt. Daran schließt sich eine Betriebs- und Supportphase mit einer Laufzeit von [Dauer der Supportphase] an. Verlängerungsoptionen können in einem Umfang von [Verlängerungsoptionen und Dauer] vorgesehen sein, vorbehaltlich der vertraglichen Regelungen in den Vergabeunterlagen.

Teilnahmebedingungen (Eignungskriterien)

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Unternehmen, bei denen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe gemäß Artikel 57 und 58 der Richtlinie 2014/24/EU in Verbindung mit §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Entsprechende Eigenerklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Maßnahmen der Selbstreinigung können gemäß § 125 GWB berücksichtigt werden.

Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist nachzuweisen. Hierzu können Angaben zum Mindestjahresumsatz von [Mindestumsatzanforderung], Nachweise über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von [Anforderung an Versicherungsschutz] sowie Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre [Relevante Geschäftsjahre] verlangt werden.

Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch geeignete Referenzprojekte gemäß [Anforderungen an Referenzen], die Benennung und Qualifikation des vorgesehenen Schlüsselpersonals gemäß [Anforderungen an Schlüsselpersonal] sowie eine Beschreibung der vorgesehenen Implementierungsmethodik gemäß [Anforderung an Methodikbeschreibung] nachzuweisen. Darüber hinaus sind Angaben zur Befähigung im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz gemäß [Anforderungen an Informationssicherheit und Datenschutz] vorzulegen.

Übersteigt die Zahl geeigneter Bewerber die vorgesehene Höchstzahl, behält sich der Auftraggeber vor, die Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen auf maximal [Maximale Anzahl der Bewerber] zu begrenzen. Die Auswahl erfolgt anhand objektiver und nichtdiskriminierender Kriterien gemäß den Teilnahmeunterlagen.

Zuschlagskriterien

Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß Artikel 67 der Richtlinie 2014/24/EU in Verbindung mit § 127 GWB erteilt.

Die Bewertung erfolgt anhand qualitativer, technischer und wirtschaftlicher Kriterien. Hierzu zählen insbesondere die funktionale Eignung der angebotenen Lösung, das Implementierungskonzept einschließlich Projektorganisation, das Integrationskonzept, das Support- und Betriebskonzept sowie die Einhaltung von Anforderungen an Informationssicherheit und Datenschutz. Die wirtschaftliche Bewertung umfasst die Gesamtvergütung einschließlich Softwarebereitstellung, Implementierungsleistungen und laufender Betriebsleistungen.

Die konkrete Gewichtung der Zuschlagskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden in den Angebotsunterlagen bekanntgegeben.

Fristen

Der Teilnahmeantrag ist spätestens bis [Frist für Teilnahmeanträge – Datum und Uhrzeit] in der Zeitzone [Zeitzone] einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist eingehende Anträge werden nicht berücksichtigt.

Fragen zur Teilnahmephase sind bis spätestens [Frist für Bieterfragen] über die elektronische Vergabeplattform einzureichen. Antworten und Klarstellungen werden ebenfalls über diese Plattform veröffentlicht.

Die Fristen für die Angebotsabgabe, etwaige Verhandlungsrunden sowie die Einreichung finaler Angebote werden den ausgewählten Bewerbern gesondert mitgeteilt.

Elektronische Einreichung

Teilnahmeanträge sind ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform [URL der elektronischen Vergabeplattform] einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail, Post oder Kurier ist nicht zulässig, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist.

Die Bewerber sind für eine rechtzeitige Registrierung auf der Plattform sowie für die fristgerechte Übermittlung sämtlicher Unterlagen verantwortlich. Die einzureichenden Dokumente sind in den unter [Zulässige Dateiformate und technische Anforderungen] definierten Formaten und in der Sprache [Einreichungssprache] vorzulegen.

Die Bindefrist für die Teilnahmeanträge beträgt [Bindefrist für Teilnahmeanträge].

Sonstige Angaben

Die Teilnahmeunterlagen sowie weitere Informationen zum Vergabeverfahren sind unter [Zugangsadresse zu den Vergabeunterlagen] abrufbar. Regelungen zu Vertraulichkeit, Bietergemeinschaften, Nachunternehmern und Datenschutz sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Vergabeunterlagen zu ändern, Fristen anzupassen, Aufklärungen anzufordern oder das Verfahren gemäß den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen aufzuheben.

Ende der Auftragsbekanntmachung